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Rumänien - Moldauklöster & malerische Bergwelt




Wanderreise


Klöster, Berge und Begegnungen in Rumäniens Norden:
Traditionelle rumänische Dörfer - Die spektakuläre Bicaz-Schlucht / Weltkulturerbe: Moldauklöster der Bukowina und Holzkirchen der Maramuresch / Wanderung im Wasserthal mit Dampflokfahrt / Wanderung zum "Hahnenkamm"  mit großartigem Blick über die Maramuresch

Hier, im Norden Rumäniens, erwarten uns die Moldauklöster der Bukowina, Pferdekutschen, ursprüngliche Dörfer und schöne Wanderungen in der Maramuresch. Begegnungen mit Hutzulen, Bauern, Hirten und einer Eierbemalerin geben uns tiefe Einblicke in die Lebensweise der Rumänen.
Die Kreuze auf dem Friedhof sind bunt bemalt, launige Episoden erzählen von den Lebzeiten der hier Ruhenden: Dem Wein verfallen, ein hoffnungsloser Herzensbrecher gewesen, von einem wild gewordenen Stier aufgespießt. Auf dem "Heiteren Fr
iedhof"  von Sapan kann man sich lange aufhalten, so viel erzählen sie. Wir befinden uns in der Maramuresch, für drei Nächte wohnen wir im Dorf Ieud mit seinen alten Holzkirchen.
Diese Reise führt uns zu Kultur und Geschichte ebenso wie zu wilder Natur: So bringt uns im Kloster Moldovita die energische Mutter Tatiana den orthodoxen Glauben näher und erklärt uns die biblischen Freskos, deretwegen Moldovita UNESCO-Weltkulturerbe wurde. Bei unseren Wanderungen erklärt unser deutschsprachiger Guide Cristian uns jede Pflanze, sein Spezialgebiet sind wilde Orchideen. Oft sind wir in kleinen Dörfern zu Besuch, bei Bauern essen wir zu Mittag.


1. Tag: Flug nach Sibiu (Hermannstadt)
Wir landen in Sibiu (Hermannstadt), wo wir schon von unserem Guide erwartet werden. Vom kleinen Flughafen fahren wir nach Cluj Napca (Klausenburg). Die Fahrt ist eine gute Gelegenheit schon einiges über das Leben im geschichtsträchtigen Rumänien zu erfahren. Wir erreichen Cluj-Napoca (Klausenburg); es ist die größte Stadt in Siebenbürgen und ein bedeutendes Universitätszentrum. Wenn es uns die Zeit erlaubt wählen wir für das Abendessen ein Lokal in der Altstadt, wenn es spät wird essen wir im Hotel. In dieser sehr jungen, dynamischen Umgebung überzeugen wir uns dass die Moderne auch in Rumänien nicht mehr aufzuhalten ist. (MA)

2. Tag: Universitätsstadt Klausenburg, barocke Kleinstadt Gherla und ländliche
Maramuresch
Nach dem Frühstück machen wir eine Stadtrundgang durch Klausenburg: aus der Zeit des Ungarischen Königreichs stammen mehrere Kirchen verschiedener Konfessionen (Klausenburg / Cluj war ein wichtiges Zentrum der Reformation in Siebenbürgen) die später von einer Vielzahl Bauten der Habsburgerzeit umgeben wurden. Das Stadtbild ist aber erst mit den Strömen von jungen Leuten und mit den schicken Boutiques und Cafés komplett, der wirtschaftliche Boom Klausenburgs ist ein Magnet für die Jugend aus ganz Siebenbürgen. Auf der Fahrt nach Norden machen wir Mittagspause in der kleinen Barockstadt Gherla. Die kleinen, aber feinen Bürgerhäuser - in einer lokalen Variante des Barocks verziert, gehörten reicher Familien von Armenier, die das Schicksal von Gherla ab der Mitte des 18. Jahrhunderts bestimmt haben.
Bald erreichen wir die ländliche Maramuresch, das uns ein ganz anderes Bild zeigt: enge, bewaldete Täler, alte und neue Häuser gedrängt und noch zahlreiche Pferdekutschen - wobei die deutschen Automarken nicht zu übersehen sind. In den nächsten Tagen werden wir die Vergangenheit und die zeitgenössischen Entwicklungen in diesen bunten, farbenfrohen Dörfern besser verstehen. Zuerst aber machen wir einen längeren Spaziergang in Ieud, dem Dorf wo wir die nächsten drei Nächte verbringen werden. Unsere Ziele sind die zwei alten Holzkirchen; die Obere Holzkirche (Biserica din Deal, UNESCO-Weltkulturerbe) ist innerlich mit schönen bäuerlichen Malereien geschmückt. Wir übernachten in einfachen aber gemütlichen und sauberen Pensionen. Nicht alle, aber die meisten Zimmer haben ein eigenes Badezimmer. (FMA)

3. Tag: Dampflokfahrt und Wanderung im Wassertal, Maramurescher Dörfer
In der Früh fahren wir nach Vide Sus (Oberwischau), wo wir eine Fahrt mit der Forstbahn ins Wassertal unternehmen. Der Zug wird seit jeher von einer Dampflok gezogen. Die Bahn schlängelt sich den Fluss entlang, fährt dicht an neuen und alten Höfen und Häusern vorbei. Wir sehen Kinder auf blumigen Wiesen spielen. Nach etwa einer Stunde steigen wir aus und setzen unseren Weg zu Fuß fort, unser Ziel sind die verstreuten Höfe, die hoch am Berghang liegen, welche wir zum Teil auch schon vom Zug aus gesehen haben. Nach gut 300 Meter Höhenunterschied über Wald und Wiese erreichen wir die kleinen Häuser, die von Zwetschkenhaine umgeben sind und wo noch eine Handvoll Familien ganzjährig wohnen. Am späten Nachmittag kehren wir in das Dorf Ieud zurück, unser lebhafte und malerische Wohnort, mit seinen zwei alten Holzkirchen; eine davon gehört zu UNESCO-Weltkulturerbe dank der Malerei im Inneren.
Gehzeit ca. 4 Std. +400 m/-400 m (FMA)

4. Tag: Sighet " heiterer Friedhof"  und Hahnenkamm
Wir lernen heute die sehr vielfältige Gegend westlich von Ieud kennen. Nach einer Fahrt abwärts dem Iza-Tals besichtigen wir den "heiteren"  Friedhof von Sapan. Auf jedem Kreuz ist der Verstorbene, in kräftigen Farben einer naiven Malerei und in einer ihm kennzeichnenden Prosa dargestellt. Einige Verse, manchmal ironisch, ergänzen die bildliche Beschreibung. So entsteht ein Mischmasch aus hunderten buntbemalten Holzkreuzen, jedes erzählt ein Schicksal - der Friedhof wird zu einem bunten Spiegel der Dorfgemeinde und selbst ganz aktuelle Entwicklungen werden bildhaft deutlich.
Die wichtigste Stadt der Region ist Sighetu Marmatiei, an der Grenze zur Ukraine. In den 1950ern gab es hier das größte politische Gefängnis Rumäniens, wohl nach stalinistischem Muster errichtet. Politiker, Bischöfe und die kulturellen Spitzen des Landes wurden hier eingesperrt, viele Menschen starben. Heute ist das Gefängnis ein Museum, das uns tiefe Einblick in die bedrückenden Seiten der rumänischen Zeitgeschichte ermöglicht. Am Nachmittag liegt uns die ganze Maramuresch zu Füssen, wenn wir in einer Wanderung den "Hahnenkamm"  (Creasta Cocoerreichen. Die Einzelheiten der Kulturlandschaft da unten lassen sich sogar von diesen Andesitfelsen, Restspuren der einstigen vulkanischen Tätigkeit, gut erblicken. Mit ein wenig Glück können Steinadler und Schreiadler hier gesichtet werden. Die Rückfahrt nach Ieud erfolgt über mehrere schöne Dörfer.
Gehzeit ca. 4,5 Std. +500 m/-500 m (FMA)

5. Tag: Kunst der bemalten Eier und Weiler der Hutzulen
Wir verlassen die Maramuresch und fahren Richtung Osten über dem Prislop Hochpass (1.416 m), von wo sich uns schöne Bilder zum alpinen Rodna-Gebirge bieten. Jenseits vom Pass liegt bereits die Bukowina, der nördliche Teil der historischen Provinz Moldau (Moldova). Natur- und Kulturlandschaft wechselt sich ab. Ein Teil der kulturellen Merkmale sind durch die Zugehörigkeit der Bukowina zu Österreich (innerhalb der österreichisch-ungarischen Monarchie) von 1775 bis 1918 zu erklären. Andere Eigenschaften von Land und Leute kommen dagegen aus älteren, mittelalterlichen Wurzeln. Nebst Rumänen wohnten hier auch viele Deutsche und Juden, nach den Erreignissen des vorigen Jahrhunderts sind aber beide Gemeinden quasi verschwunden. Es gibt aber noch Hutzulen, eine slawischsprechende Minderheit mit ungeklärten Wurzeln. Oft verflechten sich die Bräuche der Hutzulen und der Rumänen in engster Weise, so ist die Eierbemalung eine Tradition bei beiden Völkern in der Bukowina. Wir besuchen eine Eiermalerin zu Hause, die uns gerne die mühsame Arbeit zur Herstellung der fragilen Kunstwerke zeigt. Außerdem kann sie sehr gut kochen und so bekommen wir hier im familiären Ambiente unser Mittagessen. Am Nachmittag wandern wir oberhalb der Wälder, auf den lichten Wiesen der Hutzulen.
Anhand von Häuser und Menschen lernen wir Einiges über dieses Volk. Die sanften und meist mit wunderschönen Wiesen bedeckten Bergrücken, heißen "Obcine" . Das Ganze ist mehr als nur Natur, es ist eine Kulturlandschaft die sich wunderbar eignet für schöne Wanderungen. Wann immer möglich treffen wir hier oben Herr Balabsciuc, ein Forstingenieur hutzulischer Abstammung, der uns viel über die Menschen und Landschaft erklärt. Am Ende der Wanderung sind wir nur einige Kilometer von unserer Pension entfernt.
Bemerkung: Besonders an den Tagen in der Bukowina werden wir verschiedene Leute treffen und Werkstätte besichtigen, die generell wenig mit Tourismus zu tun haben - sehr wenige Touristen kennen diese Facette der Region. Das heißt, dass die beschriebenen Besuche je nach Verfügbarkeit stattfinden werden. Jedoch bietet die Gegend so viele Handwerker und interessante Leute, dass es immer leicht möglich ist, spannende Treffen mit Einheimischen zu organisieren.  
Gehzeit ca. 3.5 Std. +300 m/-300 m, (FMA)
Unterkunft: Je nach Gruppengröße Pension in Vatra Moldovioder in Moldovifür 3 Nächte. Beide sind kleine, aber gemütliche und komfortable Pensionen.  

6. Tag: Klöster Moldovita und Sucevita
Je nach Lage unserer Unterkunft fängt der Tag mit einer Wanderung und dann mit der Besichtigung des Klosters Moldovian, oder umgekehrt. Die Wanderung bringt uns durch alte Wälder und auf Wiesen wie aus dem Bilderbuch. In den kleinen Weilern da oben besuchen wir den einen oder anderen gastfreundlichen Bauern, der uns Einblicke in seine Arbeit gewährt. Fragen sind willkommen. Das Kloster Moldoviist ein Stück hoher Kunst: Eine Vielzahl von Fresken bedecken die ganze äußere Südwand der Klosterkirche. Hunderte von Heiligen strahlen in frischen Farben, fast unberührt von der Witterung, wie bei ihrer Entstehung im Jahr 1537. Aufgrund dieser Fresken wurde das Kloster zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Die energische Nonne Mutter Tatiana erklärt uns die Vielzahl von biblischen Szenen. Wir nehmen uns Zeit, dieses einzigartige Denkmal auf uns wirken zu lassen und in die Welt des orthodoxen Glaubens eingeführt zu werden. Am Nachmittag sind wir in einem Nachbartal, wo wir noch eines der Moldauklöster besichtigen - das Kloster Sucevita. Einige der Malereien sind verwandt mit Moldovita, aber doch anders. Besonders eindrucksvoll ist die "Jakobsleiter"  (oder "Leiter der Tugenden" ) auf der Nordwand. Die ganze Klosteranlage gleicht einer Festung, mit mächtigen Ecktürmen und einer hohen, umlaufenden Wehrmauer. Die Nonnen haben hier auch ein Museum eingerichtet - klein aber fein. Mit einer Besichtigung der Töpfereiwerkstatt für schwarze Keramik in Margina endet unser heutiges Programm.  
Gehzeit 4 Std., +350 m/-350 m   (FMA)

7. Tag: Voronetzer Blau und Nonnensiedlung Agapia
Am Vormittag besichtigen wir die imposanten Klöster von Voronet. Es hat im 16. Jahrhundert seine Außenbemalung erhalten. Das Kloster von Vorone ist das berühmteste unter den Bukowinaklöstern und wird wegen seiner Außenfresken auch die "Sixtinische Kapelle des Ostens"  genannt. Das "Jüngste Gericht"  auf der Westwand ist eine sehr gelungene Komposition, eine Freude für Auge und Seele. Für diese Klosterkirche ist das "Voronetzer Blau"  als Hintergrundfarbe berühmt.  
Von hier fahren wir nach Süden, zum Kloster Agapia; wie auch alle andere die wir besichtigt haben, liegt auch dieses in einem bewaldeten Tal. Nur hier ist die Anlage viel größer: Die Siedlung beherbergt zwischen 300 und 400 Nonnen und Novizinnen, sie wohnen in den vielen Häuschen, die außerhalb der Klostermauer eng zu einender stehen. Wir besichtigen die malerische Werkstätte wo die Nonnen Teppiche und Kleidung weben, oder Ikonen auf Holz mahlen. Hinter Kloster Agapia kommt bald einer der spektakulärsten Engpässe der Karpaten - die Bicaz-Schlucht (oder Bicaz-Klamm, rumänisch Cheile Bicazului). Die Straße schlängelt zwischen den hohen Kalkwänden, direkt am rauschenden Bach vorbei. Nach ein Paar scharfen Serpentinen erreichen wir Lacu Rosu (Roter See), einen kleinen Luftkurort. Bis zum Abendessen bleibt es Zeit für einen Spaziergang am Seeufer, umgeben von endlosen Fichtenwäldern. (FMA)

8. Tag: Bicaz-Schlucht und das Siebenbürgische Hochland
Nach dem Frühstück erkunden wir in einer kurzen Wanderung die Gegend der Bicaz-Schlucht. Der Gegensatz zwischen den blumigen Wiesen dahinten und den kargen, sehr hohen Kalkwänden ist sehr steil. Wir genießen unseren Picknick in dieser wilden Landschaft, dann verlassen wir die Berge; jenseits von Bicaz-Schlucht liegt Siebenbürgen, wir fahren nach Südwesten über unzählige Täler und Hügel. Die Kulturlandschaft ist sehr bunt, unterwegs erfahren wir von Rumänen, Ungarn (die sog. "Szekler"), Deutschen ("Siebenbürger Sachsen") sowie einiges über die noch immer etwas im Schatten gebliebenen Romas. Die Besichtigung einer mittelalterlichen Kirche der Siebenbürger Sachsen bringt uns ein wenig Klarheit über dieses Völkergewirr und lässt uns vor allem über die mittelalterliche Kunst staunen. Wanderung: ca. 4 Std. (ca 6km, +350 m/-350m); Unterkunft in kleinem Hotel oder Pension in Sibiu; (F)

9. Tag: Hermannstadt (Sibiu) und Rückflug
Unsere Reise hat uns tief im Süden Siebenbürgens gebracht. Die Stadt, die auf Rumänisch "Sibiu" heisst, wurde auf Deutsch "Hermannstadt" genannt und war für acht Jahrhunderte der wichtigste Ort der "Siebenbürger Sachsen". Wir haben heute Zeit, in einer Führung Hermannstadt näher kennen zu lernen. Eine Vielzahl original erhaltene Bauten im Stil der Gotik und der Renaissance säumen die alten Plätze der Oberen Stadt - den Großen Ring, den Kleinen Ring und den Huetplatz. Ein Teil der trutzigen Wehranlagen, die in grauem Mittelalter zahlreichen Türkenanfälle Stand gehalten haben, sind auch zu sehen. Und es ist doch keine Museumstadt, in Sibiu pulsiert frisches Leben. In der Freizeit können wir doch ein Museum besichtigen - das Bruckenthalmuseum ist das älteste in Osteuropa. Mittagessen auf eigener Faust, die Altstadt bietet reichhaltige Auswahl. Am frühen Nachmittag fahren wir eine kurze Strecke zum Flughafen und Verabschieden uns von einem schönem Land und einer eindrucksvollen Reise. (F)


9 Reisetage
Einzelzimmerzuschlag € 140,-

Inkludierte Leistungen
+ Flug ab Wien oder München nach Sibiu und retour, inkl. Steuern und Gebühren. Weitere Abflughäfen gerne auf Anfrage möglich (event. Aufpreis).
+ Vollpension: Frühstück und Abendessen, Mittagessen zum Teil in Form von Lunchpaketen oder Picknick  
+ Eintritte zu den Sehenswürdigkeiten laut Programm inkl. Bahnfahrt im Wassertal
+ Übernachtungen in guten Mittelklassehotels bzw. Pensionen (Bei den Unterkünften in Ieud können keine Zimmer mit eigenem Badezimmer/Toilette garantiert werden).
+ deutschsprachiger Reiseleiter bzw. Bergführer
+ alle Transfers im modernen Kleinbus

Teilnehmer: 6 - 14 Personen

Veranstalter: In Kooperation mit Weltweitwandern

Hinweise:
Da an einigen Tagen Klöster und Kirchen besichtigt werden, bitte etwas auf die Kleidung achten (keine kurzen Hosen). Ideal sind abzippbare Hosen.


Ihr zusätzlicher ARR-Vorteil

Frühbucher-Rabatt:
 Sollten Sie eine Reise bis spätestens 6 Monaten vor Abreise buchen, gewähren wir Ihnen folgende Rabatte:
Reisegrundpreis über € 500,- / Rabatt von € 15,-
Reisegrundpreis über € 1.000 / Rabatt von € 30,-
Reisegrundpreis über € 2.000 / Rabatt von € 50,-
Reisegrundpreis über € 3.000 / Rabatt von € 75,-



Bezeichnung Termin Preis pro Person ab
Rumänien - Moldauklöster und malerische Bergwelt 10.08.2018-18.08.2018 1320.00
 
Rumänien - Moldauklöster und malerische Bergwelt 05.10.2018-13.10.2018 1320.00
 


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