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Naturwunder im Westen der USA. Mit Nikolaos Chatzioannidis


Fotos(C)Nikolaos Chatzioannidis


Die Nationalparks der USA zählen zu den begehrtesten Reisezielen der Welt. Auf unserer exklusiven Rundreise durch den Mittleren Westen erleben Sie gleich 12 dieser wunderschönen Nationalparks mit den imposantesten Naturwundern, wie z.B. den Sequoia Nationalpark mit den mächtigsten Lebewesen der Welt, den Mammutbäumen, oder den Arches Nationalpark mit seinen über 2.000 natürlichen Steinbögen. Ein landschaftlicher Höhepunkt jagt den anderen auf dieser einmaligen Reise, die die Natur in den Mittelpunkt stellt. Erleben Sie auf mehreren kleineren Wanderungen hautnah die Landschaften von God`s Own Country, wie die Amerikaner ihre Heimat nennen.

1. Tag: Wien - San Francisco
Flug von Wien nach San Francisco. Transfer ins Hotel und je nach Ankunftszeit Möglichkeit für einen ersten Entdeckungsrundgang. Übernachtung in San Francisco.

2. Tag: San Francisco
Die Golden Gate Bridge, dichter Nebel, hübsche alte Holzhäuser, steile Hügel und weitläufige Parks lassen keinen Zweifel daran, dass San Francisco zu den schönsten Städten der Welt zählt. San Francisco ist auch eine außerordentlich gastfreundliche Stadt. Viele Kulturen und Lebensstile finden hier zusammen und prägen sie mit ihrer schier unglaublichen Vielfalt. Die Cable Cars, Height Ashbury, The Castro, Alcatraz oder der Pier 39 sind nur einige der weltbekannten Highlights, die die Stadt zu bieten hat. Der ganze Tag steht uns für diese faszinierende Stadt zur Verfügung. Übernachtung in San Francisco. (F)

3. Tag: San Francisco - Yosemite Nationalpark
Wir verlassen San Francisco und erreichen nach einer ca. vierstündigen Fahrt den Yosemite Nationalpark, der inmitten des Gebirgszugs der Sierra Nevada liegt. Oft bezeichnet als "das unvergleichliche Tal" , ist das Yosemite Valley wohl eines der bekanntesten Beispiele für ein Gletschertal. Mit seinen tosenden Wasserfällen, steilen Granitwänden, rundgeschliffenen Felskuppen und mächtigen Felsblöcken ist es ein echtes Naturwunder und ein Eldorado für Freizeitenthusiasten. Übernachtung im Yosemite Valley. (F)

4. Tag: Yosemite Nationalpark - Mono Lake
Unweit des Yosemite Park befindet sich der Mono Lake, ein riesiger blaugrüner See mit wunderschönen, weißgrauen Kalkgebilden und Skulpturen. Die grazilen Felsfiguren bilden sich dort, wo am Grunde des Sees kalziumhaltiges Frischwasser aus unterirdischen Quellen nach oben steigt und sich dort mit dem stark alkalischen, karbonathaltigen Wasser des Sees vermischt. Der entstehende Kalk bildet unter Wasser über viele Jahrmillionen hinweg zierliche und bis zu mehrere Meter hohe Kalksäulen, die bei niedrigem Wasserstand als bizarre Steinskulpturen aus dem See herausragen. Auf einer kleinen Wanderung erkunden wir den Mono Lake. (OV)

5. Tag: Mono Lake - Death Valley
Von den fruchtbaren und üppig grünen Tälern der Sierra Nevada geht es nun in die Wüste, in das Death Valley.  Diese zählt zu den heißesten, trockensten und tiefsten Regionen unserer Erde und weiß mit ihren leuchtenden Sanddünen, schneebedeckten Bergen, bunten Gesteinsschichten und ihrem farbenfrohen Ödland jeden zu begeistern. Das Death Valley ist Teil der Mojave-Wüste und erstreckt sich über eine Fläche von ca. 12.000 kmsein tiefster Punkt liegt ca. 86 m unter dem Meeresspiegel. Übernachtung im Death Valley. (OV)

6. Tag: Death Valley - Las Vegas
Wir verlassen die Wüste und erreichen nach ca. 2 Stunden Fahrt Las Vegas. Diese ungewöhnliche Stadt ist heute zwar nicht mehr das, was sie einmal war, als Besucher ihr gesamtes Hab und Gut aufs Spiel setzten, sie weiß aber mit ihrem Überangebot an Unterhaltung und Konsum sowohl Kenner als auch Neulinge immer wieder in ihren Bann zu ziehen. Mit seinen großen und legendären Hotels ist der Las Vegas Boulevard South, bekannter als der Strip, die berühmteste Straße in Las Vegas. Er erstreckt sich auf 7,2 Kilometern Länge vom Mandalay Bay Hotel im Süden bis zum Stratosphere Tower im Norden. Zu den bekanntesten Hotels am Strip zählen u.a. das Luxor, MGM Grand Hotel, das Bellagio, Planet Hollywood und das New York New York Hotel. Übernachtung in Las Vegas. (OV)

7. Tag: Las Vegas - Lake Mead - Valley of Fire State Park - Las Vegas
Lake Mead ist auf die Errichtung des Hoover Dammes zurückzuführen. Die Talsperre des Colorado River mit seiner 221 Meter hohen Staumauer wurde 1936 fertiggestellt und dient in erster Linie der kontrollierten Wasserabgabe in Arizona, Nevada und Kalifornien. Darüber hinaus wird hier Strom für den Westen der USA erzeugt. Durch diese Talsperre entstand der Lake Mead, Amerikas größter Stausee. Der riesige See ist eine ideale Freizeitoase für Bootsfahrer, Schwimmer, Sonnenanbeter und Fischer. Die Wüstengebiete begeistern Wanderer und Wildtier-Fotografen gleichermaßen. Drei der vier amerikanischen Wüsten-Ökosysteme - die Mojave-Wüste, das Great Basin und die Sonora-Wüste - treffen im Lake Mead NRA aufeinander. In dem scheinbar kargen Gebiet sind eine überraschende Vielfalt an Pflanzen und Tieren beheimatet, einige davon leben nur in diesem Teil der Welt. Weiter geht es in den Valley of Fire State Park, der seine Besucher mit uralten Bäumen im "Versteinerten Wald"  begeistert. Der Name "Valley of Fire"  leitet sich von den roten Sandsteinformationen ab, die vor 150 Mio. Jahren durch große Verwerfungen der Sanddünen zur Zeit der Dinosaurier entstanden. Die etwa 3.000 Jahre alten indianischen Felszeichnungen sind eine weitere Attraktion des Parks. Rückfahrt nach Las Vegas. (OV)

8. Tag: Las Vegas - Zion National Park - Bryce Canyon
Am frühen Morgen verlassen wir Las Vegas und fahren durch den faszinierenden Südwesten Utahs. Im Laufe des Vormittags passieren wir den Zion National Park, der durch seine hohen Plateaus, Irrgärten aus engen und tiefen Sandsteinschluchten und bunten Felsformationen zu beeindrucken weiß. Wir werden jede Menge Fotostopps einlegen, um die Schönheit dieses Parks einfangen zu können. Am Nachmittag setzen wir uns Fahrt durch diese wunderbare Region fort und wir erreichen den Bryce Canyon, der aufgrund seiner wunderschönen, bizarren Formationen aus verwittertem rötlichem und weißem Sedimentgestein jeden Besucher in seinen Bann zieht - im späten Nachmittagslicht äußerst fotogen. Wir fahren mit unserem Auto in den Nationalpark hinein, wo wir auf einer kurzen Wanderung den Canyon von seiner schönsten Seite her kennenlernen werden. Übernachtung in der Nähe des Bryce Canyon. (OV)

9. Tag: Bryce Canyon - Grand Staircase Escalante - Kanab
Da wir in der Nähe des Bryce Canyon nächtigen, können wir die Morgenstunden für einen weiteren Besuch des sandsteinernen Amphitheaters nutzen, bevor unsere Reise durch den Süden Utahs fortsetzen. Das Gebiet steigt von Süden her in breiten, geneigten Terrassen an. Sie bilden die Grand Staircase. Die vielfarbigen Klippen leuchten in rot, orange, weiß, grau und rosa. Zusammen bilden diese Steilhänge 200 Mio. Jahre Erdgeschichte ab. Der Grand Staircase besteht aus rotem leuchtenden Moenkopi-Sandstein, der viele Fossilien von Fischen und frühen Dinosauriern aus dem Trias enthält. Die Canyons of the Escalante bestehen aus einigen der schönsten und malerischsten roten Felsen im südlichen Utah. Das felsige Land bietet viele Überraschungen: tief in den Schluchten entlang der Bäche gedeihen üppige Ufer-Welten: Pappeln, Holunder, Weiden, Eichen und Tamarisken bilden oft ein undurchdringliches Dickicht. Über schattigen Nischen und Felsenhöhlen gedeihen hängende Gärten. Übernachtung in Kanab. (F)

10. Tag: Kanab - Lake Powell - Grand Canyon
Wir setzen unsere Fahrt durch den Südwesten Utahs fort und erreichen den Glen Canyon Staudamm bei Page. Mit seiner Fertigstellung wurde der Glen Canyon ab dem 13. März 1963 vom Colorado überflutet und bis zum 22. Juni 1980 zum Lake Powell aufgestaut, der nach dem Lake Mead (Nevada/Arizona) der zweitgrößte Stausee der USA ist. Ein kurzer Stopp im Besucherzentrum informiert uns über die gigantischen Ausmaße dieses Projekts und seine Folgen.  
Auf unserem Weg zum Grand Canyon legen wir noch einen Halt am Horseshoe Bend ein, der wohl zu den eindrucksvollsten Formationen des Südwestens gehört, durch die sich der Colorado River seinen Weg sucht. An kaum einer anderen Stelle kann man den Colorado so bildgewaltig fotografisch ablichten wie an dieser Stelle. Eine kurze Wanderung (ca. 15min) bringt uns zu einen atemberaubenden Aussichtspunkt.  
Am Nachmittag erreichen wir den Grand Canyon National Park, der zu den größten Naturwundern der Erde zählt. 1979 wurde er von der UNESCO in die Liste der Weltnaturerbe aufgenommen. Der Grand Canyon des Colorado River ist eine 1,6 km tiefe und 446 km lange Schlucht, die den Park durchschneidet und in eine Nord- und eine Südhälfte trennt. Entlang des South Rim bieten zahlreiche Aussichtspunkte unvergleichliche Bilder, dessen Farbenspiel, je nach Tageszeit von Graublau bis Purpurrot reicht. Wir haben Zeit dieses grandiose Schauspiel bis zum Sonnenuntergang zu genießen. Übernachtung im oder am Rande des Nationalparks. (OV)

11. Tag: Grand Canyon - Monument Valley
Wenn es die Zeit erlaubt, besteht noch die Möglichkeit einen Rundflug (fakultativ) über den Grand Canyon zu unternehmen, bevor wir unsere Fahrt zum Monument Valley fortsetzen. Am späten Vormittag verlassen wir diese einzigartige Szenerie und erreichen nach ca. dreistündiger Fahrt unser nächstes Ziel, den Monument Valley Navajo Tribal Park. Die isolierten roten Tafel- und Restberge, die von einer leeren, sandigen Wüste umgeben sind, wurden schon unzählige Male für Filme, Prospekte und Werbungen gefilmt und fotografiert. Die wahrscheinlich bekanntesten und berühmtesten Motive des westlichen Teils der USA stammen vom Monument Valley. Das `Tal` ist kein Tal im eigentlichen Sinn, sondern eher eine weite, wüstenhafte Landfläche, die unterbrochen wird von hoch aufragenden, riesigen Steinen, die hunderte von Metern in die Höhe ragen. Es sind Überbleibsel jener Sandsteinschichten, die einst die ganze Region bedeckten. Besonders stimmungsvoll wirkt der rotglühende Sandstein in der Abendsonne oder wenn sich die Silhouette der Felstürme bei Sonnenaufgang gegen den sich aufhellenden Himmel abzeichnet. Wir werden eine Jeep-Tour unternehmen, um in diese grandiose Landschaft eintauchen zu können. Übernachtung in der Nähe des Monument Valley. (OV)

12. Tag: Monument Valley - Goose Necks - Mesa Verde NP - Cortez
Unweit des Monument Valley befinden sich die Goose Necks, die sogenannten "Gänsehälse" , die durch den San Juan River entstanden sind. Von einem Aussichtspunkt, der sich in ca. 1.500 m Höhe befindet, kann man einen Blick auf den Fluss werfen, der sich im Verlauf von Millionen Jahren inzwischen gut 300 m tief gegraben hat. Der Fluss windet sich auf einer Länge von 8 km vor und zurück und legt dabei gerade einmal eine Luftlinie von 1,6 km zurück. Ein kulturelles Highlight dieser Reise stellt der Mesa Verde Nationalpark dar als eines von vielen markanten Beispielen für die herausragende Architektur zahlreicher einst im amerikanischen Südwesten lebender Kulturen: Reihen von aneinander gefügten Gebäuden, zum Teil mehrere Stockwerke hoch, umsäumt von Gärten. Die Spanier nannten diese Siedlungsform pueblo`. Auf einem Rundgang können wir diese eindrucksvollen Gebäude genauer betrachten. Übernachtung in Cortez. (OV)

13. Tag: Cortez - Moab/Arches National Park
Nach einer ca. zweistündigen Fahrt erreichen wir Moab, das Tor in den Arches Nationalpark. Hier befinden sich über 2.000 benannte Steinbögen mit Öffnungen von einem Meter Länge, der Mindestgröße eines Steinbogens, bis hin zum längsten Steinbogen, dem Landscape Arch, dessen Bogen sich 93 Meter weit von Basis zu Basis spannt. Die zahlreichen bogenförmigen Felsformationen im Arches National Park haben ihren Ursprung hauptsächlich in Wasser, Eis und extremen Temperaturen. Erosion und Verwitterung gehen nur langsam vor sich, sind aber erbarmungslos, das Landschaftsbild ist einer endlosen dynamischen Veränderung unterworfen. Highlights des Parks wie der Balanced Rock und Delicate Arch sind bei Sonnenuntergang außergewöhnlich fotogen, wenn das Sonnenlicht das Felsgestein vor dem blauen Himmel noch rötlicher erscheinen lässt. Übernachtung in Moab. (F)

14. Tag: Moab - Canyonlands National Park - Salt Lake City
Südwestlich von Moab befindet sich der der Canyonlands Nationalpark, inmitten des Colorado Plateaus, eine riesige Wildnis aus Fels und Stein. Bodenerosionen durch Wind, Eis und Wasser waren die Hauptarchitekten dieser Landschaft, die aus sedimentären Felsschichten sowie hunderten von farbigen Schluchten, Tafelbergen, Steinsäulen und -bögen besteht. Im Herzen dieser Landschaft besich zwei große Schluchten, die die beiden Flüsse Green- und Colorado River gegraben haben. Wir verbringen den Vormittag in dieser Wüstenlandschaft, bevor wir unsere Reise nach Salt Lake City fortsetzen, das wir im Rahmen einer kleinen Stadtrundfahrt noch etwas kennenlernen wollen. Die Stadt wurde 1847 von Mormonen gegründet. Auch heute noch gilt die Stadt als Zentrum der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Übernachtung in Salt Lake City. (F)

15. Tag: Salt Lake City - Heimreise
Je nach Abflugzeit können wir uns in der Hauptstadt Utahs noch ein wenig umsehen, bevor wir unseren Heimflug antreten. (F)

16. Tag: Ankunft in Wien  

Zuschlag Einzelzimmer € 1.290,- pro Person

Inkludierte Leistungen
+ Flug ab/bis Wien inkl. Taxen und Gebühren
+ 14x Nächtigung in guten Mittelklassehotels auf Basis Doppelzimmer  
+ Verpflegung wie tageweise angegeben (F=Frühstück, OV=Ohne Verpflegung)
+ alle Fahrten und Ausflüge mit einem Kleinbus (15-Sitzer), je nach Gruppengröße zwei Kleinbusse, max. 7 Teilnehmer + 1 Fahrer im Fahrzeug
+ Eintritte und Gebühren in den Nationalparks
+ Monument Valley Jeep Tour
+ ARR-Reiseleitung durch Nikolaos Chatzioannidis

Nicht inkludierte Leistungen
- Nicht erwähnte Mahlzeiten
- persönliche Ausgaben  
- ESTA-Gebühr für Visum

Teilnehmer: 7 - 12 Personen

Ihre zusätzlichen ARR-Vorteile:

Frühbucher-Rabatt:
 Sollten Sie diese Reise bis spätestens 6 Monaten vor Abreise buchen, gewähren wir Ihnen folgende Rabatte:
Reisegrundpreis über € 500,- / Rabatt von € 15,-
Reisegrundpreis über € 1.000 / Rabatt von € 30,-
Reisegrundpreis über € 2.000 / Rabatt von € 50,-
Reisegrundpreis über € 3.000 / Rabatt von € 75,-

Halbes Doppelzimmer: Die Aufzahlung auf ein Einzelzimmer kann oft ziemlich hoch sein. Als preisgünstige Alternative bieten wir Ihnen die Möglichkeit bis zu drei Monate vor Abreise ein halbes Doppelzimmer zu buchen. Findet sich kein gleichgeschlechtlicher Mitreisender übernehmen wir 50% der Aufzahlung für das Einzelzimmer und Sie kommen in den Genuss der Alleinbenützung zum halben Preis.
Dies gilt nicht für Reisen, die von anderen Veranstaltern durchgeführt werden bzw. bei Reisen wo es ausdrücklich ausgeschlossen ist.


Bezeichnung Termin Preis pro Person ab
USA: Naturwunder im Westen 19.05.2018-03.06.2018 4490.00
 
USA: Naturwunder im Westen 18.08.2018-02.09.2018 4490.00
 


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