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Normandie und Bretagne für Genießer




Romantische bretonische Dörfer - Kathedralen - fantastische Küsten

Dieses ausführliche und selten angebotene Normandie-Bretagne-Programm ist eine Reise für Kenner und Genießer!
Wir werden nicht nur die klassischen Höhepunkte der Normandie und Bretagne besuchen, sondern auch selten besuchte Juwele. Diese Region Frankreichs bietet Kultur und Naturschönheiten in Hülle und Fülle. Die Geschichte und ihre Zeugen sind spannend: frühe rätselhafte Megalith-Kulturen, römische Spuren und hochinteressante Kirchen und Kathedralen. Auch die Natur wird nicht zu kurz kommen - die Küsten bieten spektakuläre Felsformationen wie auch verträumte Buchten. Dazu lässt die französische Küche Feinschmeckern das Herz höher schlagen, köstliche Speisen, begleitet von einem guten Glas Wein in einem der kleinen Straßenrestaurants oder einer Brasserie, versprechen einen gelungenen Abend!


1. Tag: Wien - Paris - Reims / Champagner und Kathedrale (ca. 200 km) / Sa 01.09.2018
Flug: Wien - Paris 07.05 - 09.15 Uhr / Austrian Airlines - Änderungen vorbehalten
Unseren ersten Tag in Frankreich widmen wir den Schönheiten von Reims sowie dem Champagner, ein vielseitig einsetzbarer Tropfen: Casanova verführte damit zahlreiche Frauen, Napoleon begoss damit diverse Feldzüge und Marilyn Monroe badete darin. Von den zahlreichen Champagnerstraßen rund um Reims, lernen wir eine der schönsten Strecken kennen, besuchen einen der beeindruckenden Keller der Champagnerhäuser und verkosten das edle Getränk.
Am Nachmittag geht es in die ehrwürdige Stadt Reims, die wir bei einer ausführlichen Besichtigung kennenlernen. Die Stadt ist stolz auf seine wunderbare Kathedrale, ein "Gusto-Stück"  für Liebhaber der Steinmetzkunst.  
Auch der Besuch des außergewöhnlichen Palais du Tau mit seinen sagenhaften Schätzen darf nicht fehlen. (Besuch eventuell am nächsten Tag). (A)

2. Tag: Reims - Amiens - Rouen (ca. 320 km) / So 02.09.2018
Amiens, hoch im Norden Frankreichs gelegen, versteht es jeden zu verzaubern. Bevor die Römer die Gegend an der Somme besetzten, lebten dort die keltischen Ambiani, die Namensgeber der Stadt. Zur Zeit der Römer trug die Siedlung den Namen Samarobriva (Keltisch: Brücke über die Somme). Die Römer bauten den strategisch wichtigen Somme-Übergang zu einem der wichtigsten Orte ihrer Provinz Gallia Belgica aus. Neben architektonischen Sehenswürdigkeiten begeistert die Stadt mit ihren bekannten Wassergärten, die sich auf etwa 65 km durch und um die Stadt Amiens erstrecken und von der Somme gespeist werden. Auch Amiens beherbergt eine der schönsten Kathedralen Frankreichs!
Zur Nächtigung werden wir in das quirlige Rouen fahren.  
Genießen Sie abends in einem der zahlreichen Restaurants ein gutes Glas Wein und warten Sie die Abenddämmerung ab! Im Sommer ist normalerweise eine ca. 10-15minütige Ton und Lichtshow (kann nicht garantiert werden) geplant, die auf die Fassade der Kathedrale projiziert wird. (F)

3. Tag: Rouen - Jumieges - Etretat - Honfleur - Caen (ca. 220 km) / Mo 03.09.2018
Die romanische Klosterruine Jumieges gilt als die schönste ihrer Art in Frankreich und zog bereits im 7. Jh. zahlreiche Gläubige ins Seine-Tal. 
In Etretat staksen zwei majestätische Kalkklippen aus dem Meer - wir werden hier frische Meeresluft atmen und einen Spaziergang machen. Bis heute gilt der von majestätischen Kalkklippen gerahmte Ort als authentisches Abbild der Normandie.  
In Honfleur, der als der schönste Hafen der Normandie bezeichnet wird, können wir die Mittagspause genießen. Warum nicht einen erfrischenden Salat, Fisch oder Meeresfrüchte versuchen?  
Am späten Nachmittag werden wir bei einer Cidre-Verkostung eines der bekanntesten Getränke der Region probieren. Auch ein gut gereifter Calvados muss natürlich gekostet werden! (FA)

4. Tag: Caen - Soldatenfriedhof/Omaha Beach - Teppich von Bayeux - Pegasusbrücke - Caen (ca. 150 km) / Di 04.09.2018 
Im Frühsommer 1944 landeten alliierte Streitkräfte an den Stränden der Normandie. Bei Omaha Beach erfahren wir die Details.
Eines der weltweit wertvollsten Kunstwerke ist in Bayeux zu bewundern: Ein von englischen Nonnen gestickter Teppich aus dem 11. Jh. Wie durch ein Wunder hat die Tapisserie die Jahrhunderte überstanden. Heute steht das Kunstwerk auf der Liste des UNESCO-Welterbes.  
Auch das nette Städtchen Bayeux sollte nicht zu kurz kommen. Es blieb im zweiten Weltkrieg verschont und ist stolz auf sein schmuckes Stadtzentrum.  
Bevor es zurück nach Caen geht, halten wir bei der Pegasusbrücke, eine erstmals 1935 gebaute Wippbrücke über den Caen-Kanal. Am D-Day wurde sie im Verlauf der Operation Tonga von alliierten Luftlandeeinheiten der britischen 6. Luftlandedivision unter dem Befehl von Major John Howard erobert. (F)

5. Tag: Caen - Fougeres - Abteikirche Mont-Saint-Michel - Saint Malo (ca. 250 km) /  Mi 05.09.2018
Vormittags erreichen wir nach längerer Fahrt die Bretagne. Der äußerste Westen Frankreichs lockt mit seiner wilden Schönheit, seinem Brauchtum, zahlreichen Festivals und der Musik.  
Die oft in Nebel gehüllte Insel Mont-Saint-Michel beherbergt eines der berühmtesten Klöster Frankreichs. Im 8. Jh. wurde hier eine kleine Kapelle errichtet; heute präsentiert sich die beeindruckende Anlage als herausragendes Beispiel normannischer Architektur. Der vom Meer umspülte Wallfahrtsort zog bereits im Mittelalter tausende Pilger an, die den kühnen Bau als "Wunder des Abendlandes"  priesen.  
Saint Malo war Ende des 17. Jahrhunderts Frankreichs wichtigster Hafen. Schiffseigner, die das Handelsmonopol mit Ostindien besaßen, häuften riesige Vermögen an. Bummeln Sie durch die Stadt oder spazieren Sie entlang des Strandes. (F)

6. Tag: Saint Malo - Fort La Latte - Cap Frehel - mittelalterliches Dinan - Saint Malo (ca. 130 km) / Do 06.09.2018
Unaufhörlich brandet das Meer an die bis zu 70 m hohen Klippen aus rotem Sandstein und schwarzem Schiefer, das Meer leuchtet manchmal aquamarin bis nachtblau und unzählige Vögel wie Kormorane, Austernfischer, Sturmvögel bilden eine spannende Geräuschkulisse.  
Malerisch liegt das Fort La Latte auf einem Felsenrücken. Bereits im 10. Jh. soll hier eine Burg gestanden haben. Unter König Ludwig XIV. wurde die Burg zur Festung umgebaut.  
Zu einer der schönsten mittelalterlichen Städte der Bretagne zählt Dinan. Die unzähligen Fachwerkshäuser fügen sich zu einem unvergleichlichen Stadtensemble, gesäumt von der fast intakten Stadtmauer. Für uns ein idealer Ort um gemütlich zu Essen und ein Glas Wein zu genießen. Danach Rückkehr nach Saint Malo. Der Rest des Tages bleibt frei für eigene Entdeckungen. (F)

7. Tag: Saint Malo - Saint Fiacre - Treguier - Bretonische Küste (ca. 180 km) / Fr 07.09.2018
Fahrt nach Saint Fiacre. In dem schlichten Ort befindet sich eine kleine Kirche mit einem vielfarbigen, hölzernen Lettner aus dem 15. Jh. - Besichtigung nur sofern geöffnet.
Danach besuchen wir das kleine Städtchen Treguier; hübsch mit seinen archaischen Häusern aus Granit und Fachwerk und optimal für eine Pause.
Unser heutiges Hotel liegt direkt am Meer vor der Ile de Brehat. Wenn es das Wetter erlaubt, setzen wir mit der Fähre zur bekannten und beliebten Blumeninsel Ile de Brehat über (fakultativ). Ob auf der Insel oder auf dem Festland, es bleibt Zeit um die Seele baumeln zu lassen, spazieren zu gehen und in schöner Umgebung ein Glas Wein zu genießen. (FA)  

8. Tag: Bretonische Küste - Rosa Granit Küste - Hügelgrab von Barnénez - umfriedete Kirchhöfe - Brest (ca. 230 km) / Sa 08.09.2017
Die bizarre Schönheit der rosafarbenen Granitküste lädt ein, eine gemütliche Küstenwanderung (ca. 1,5 Stunden) zu unternehmen. Die von Wind und Meer geformten Formationen bieten einmalige Fotomotive vom Steingebirge, das vor rund 300 Millionen Jahren als vulkanisches Magma aus dem Erdinneren emporstieg.
Im Anschluss sehen wir die Megalithanlage von Barnénez, die etwa 4500 v. Chr. entstand. Mit seinen enormen Ausmaßen von 75 m Länge und 28 m Breite zählt der gewaltige Steintumulus zu den größten weltweit.  
In Morlaix halten wir für ein Foto vom zweistöckigen Eisenbahnviadukt, der das enge Tal des Dossen überspannt.  
Eine Besonderheit der Bretagne sind die umfriedeten Kirchhöfe. Sie entstanden im 16./17. Jh. zur Blütezeit des Leinenhandels. Es war ein Wettkampf zwischen den Gemeinden immer schönere Komplexe zu schaffen. Die kunstvollen Steinmetzarbeiten spiegeln den Reichtum und Glauben der damaligen Zeit wieder. Wir werden uns die bekanntesten ansehen: Saint Thégonnec und Guimiliau. Nächtigung in der bekannten Hafenstadt Brest. (FA)

9. Tag: Brest - Malerische Westküste - Kalvarienberg Pleyben - Locronan - Quimper (ca.150 km) / So 09.09.2017
Richtung Westen führt uns die Reise zur Küste vom Aremerica Park. Mit etwas Glück werden wir herrliche Aufnahmen machen können.  
In der Kleinstadt Pleyben sehen wir einen der schönsten Kalvarienberge der Bretagne. An die 200 Figuren schildern in 30 Szenen das Leben und Leiden Christi.
Ein malerischer Ort der Region ist Locronan. Es scheint als wäre hier die Zeit stehen geblieben. Kein moderner Bau unterbricht die Reihen der blumengeschmückten Granithäuser aus dem 16.-18. Jh. und kein Auto darf die Idylle stören.  
Unsere Nächtigung planen wir in Quimper. Das Hotel liegt zentrumsnahe und die Altstadt ist zu Fuß erreichbar. Genießen Sie die Atmosphäre der liebevoll gepflegten Stadt und lassen Sie den Tag in einem der zahlreichen Restaurants ausklingen. (F)

10. Tag: Quimper - Kernascleden - Carnac - Vannes (ca. 250 km) / Mo 10.09.2018
Eine längere Fahrt führt uns nach Kernascleden, einem kleinen Ort mit einer Kapelle voller Fresken aus dem 15. Jh. Wenn geöffnet, besichtigen wir diese Kunstwerke.  
Die Küste mit ihren Buchten und malerischen Häfen wo Segeljachten ankern, ist für viele Franzosen der Inbegriff von Sommer und Urlaub. Hier in dieser außergewöhnlichen Kulisse siedeln Menschen seit Jahrtausenden.  
Die bekannteste prähistorische Stätte ist zweifellos Carnac. Die 3000 Menhire gehören zu den bedeutendsten Steinreihen der Welt. Die ältesten sind aus dem Neolithikum, die jüngsten aus der Bronzezeit. (FA)

11. Tag: Vannes - Rochefort en Terre - La Gracilly - La Roche-aux-Fées - Nantes (ca. 160 km) / Di 11.09.2018
Den Morgen verbringen wir in der Altstadt von Vannes. Auch hier zieren zahlreiche alte Häuser das Zentrum, einerseits mit klassizistischen Fassaden, andererseits mit Fachwerk.
Nicht weit von Vannes liegt ein weiteres hübsches, bretonisches Dorf - Rochefort en Terre. Genießen wir noch einmal ein blumengeschmücktes Ensemble aus Stein und Fachwerk.  
Das Künstlerdorf La Gracilly wollen wir uns anschließend auch nicht entgehen lassen.  
In La Roche-aux-Fées, "Fels der Feen" , wartet ein gewaltiger Dolmen aus großen roten Kambriumschiefer-Platten - errichtet auf einem Boden aus grünen Schieferplatten - auf uns. 
Am späten Nachmittag erreichen wir Nantes, eine lebendige, dynamische, ständig wachsende Stadt. Die an der Loire gelegene ehemalige Hauptstadt der Bretagne ist stolz auf seine mächtige Kathedrale, die weitläufige Schlossanlage, seine zahlreichen zeitgenössischen Kunstwerke und vieles mehr. (F)

12. Tag: Nantes - Vitre - Chartres (ca. 300 km) / Mi 12.08.2018
Heute heißt es von der Bretagne Abschied nehmen. Viel Schönes und Außergewöhnliches haben wir in den letzten Tagen erlebt und gesehen. Einen kurzen Halt machen wir noch in Vitre. "Wäre ich nicht König von Frankreich, wäre ich Bürger von Vitre"  soll Heinrich IV. gesagt haben, als er diesen Ort besuchte. Es besitzt eine sehr ansprechende Altstadt sowie ein Chateau.  
In rascher Fahrt erreichen wir Chartres. Chartres war unter dem Namen Autricum ein Hauptort der Karnuten (gälisches Volk) und schon vor der Römerzeit bedeutend. 51 v. Chr. unterwarfen sich die Karnuten Caesar. Von weitem kann man schon das Wahrzeichen der Stadt sehen, die Kathedrale Notre-Dame de Chartres, die 1979 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Das gotische Meisterwerk wurde im Wesentlichen 1194 bis 1220 über einer ausgedehnten Krypta aus dem 11. Jh. erbaut und ist die älteste praktisch unverändert gebliebene hochgotische Kathedrale der Welt. (F)

13. Tag: Chartres - Paris/Charles de Gaulle Airport - Wien ( ca. 160 km) / Do 13.08.2018
Nach dem Frühstück verlassen wir Chartres und es geht Richtung Paris. Je nach verfügbarer Zeit werden wir noch eine Panorama-Busrundfahrt in Paris mit einem lizensierten Guide erleben. Bevor es zum Flughafen geht, verabschieden wir die Gäste, die das Verlängerungsprogramm Paris gebucht haben, beim Hotel.  
Flug: Paris - Wien 20.15 - 22.01 Uhr / Austrian Airlines - Änderungen vorbehalten.


Änderungen vorbehalten.

ACHTUNG

Es liegt außerhalb unseres Einflusses sollten diverse Kirchen, Kapellen, aufgrund von Festlichkeiten (Hochzeiten, Taufen oder aus anderen Gründe geschlossen oder nicht für Besucher geöffnet sein!  


Diese ARR Sonderreise ist nur direkt buchbar!


13 Reisetage

Zugschlag für Kleingruppe 16-19 Personen, € 130,-  
Zuschlag Einzelzimmer, € 680,-

ARR-Reiseleitung: Christine Emberger

Inkludierte Leistungen
+ Flüge Wien-Paris-Wien (inkl. Taxen-, Flughafen- und Sicherheitsgebühren ab Wien)  
+ Stadtführungen durch lizensierte Guides: Reims, Amiens, Chartres, Panorama Fahrt Paris
+ teils AUDIO GUIDES oder lokale Guides in diversen Museen
+ Eintrittsgebühren: Kathedrale von Reims, Palais du Tau, Abtei von Jumieges, Museum vom Teppich von Bayeux, Fougeres, Soldatenfriedhof und Musem Armomanches, Abtei Mont-Saint-Michel, Dolmen von Barnenez, umfriedete Kirchhöfe, Kathedrale von Chartres, Fort La Latte, Carnac Visitor Centre, Dolmen von Roche-aux-Fees
+ Champagner Verkostung und Besichtigung eines Kellers
+ Cidre / Calvados Verkostung
+ Rundreise in einem französischen Bus
+ Nächtigung im Doppelzimmer guter, zentral gelegener Hotels (3*/4*)
+ Verpflegung wie tageweise angegeben (F = Frühstück, M = Mittagessen, A =Abendessen)
+ ARR-Reiseleitung  

Nicht inkludierte Leistungen:
+ Zusätzliche Eintritte
+ anfallende Ortstaxen, die vor Ort vom Gast direkt entrichtet werden müssen

Geplante Hotels - Änderungen vorbehalten
Reims: Hotel de la Paix 4*
Rouen: Mercure Rouen Centre Cathedrale 4*
Caen: Best Western Plus Hotel Moderne 4*
Saint Malo: Oceania 3*
Ploubazlanec: Best Western Les Terrasses Ile de Bréhat 4*
Brest: Hotel Le Continental 4*
Quimper: Mercure 4*
Vannes: Mercure Le Port 4*
Nantes: Oceania Hotel de France 4*
Chartres: Mercure Chartres Cathedrale 4*

Teilnehmer: 16 - 24 Personen


Ihre zusätzlichen ARR-Vorteile
Frühbucher-Rabatt:
 Sollten Sie eine Reise bis spätestens 6 Monaten vor Abreise buchen, gewähren wir Ihnen folgende Rabatte:
Reisegrundpreis über € 500,- / Rabatt von € 15,-
Reisegrundpreis über € 1.000 / Rabatt von € 30,-
Reisegrundpreis über € 2.000 / Rabatt von € 50,-
Reisegrundpreis über € 3.000 / Rabatt von € 75,-

Halbes Doppelzimmer: Die Aufzahlung auf ein Einzelzimmer kann oft ziemlich hoch sein. Als preisgünstige Alternative bieten wir Ihnen die Möglichkeit bis zu drei Monate vor Abreise ein halbes Doppelzimmer zu buchen. Findet sich kein gleichgeschlechtlicher Mitreisender übernehmen wir 50% der Aufzahlung für das Einzelzimmer und Sie kommen in den Genuss der Alleinbenützung zum halben Preis.
Dies gilt nicht für Reisen, die von anderen Veranstaltern durchgeführt werden bzw. bei Reisen wo es ausdrücklich ausgeschlossen ist

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