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Schatzinsel Madagaskar





Leichte Trekking- & Entdeckungsreise im Natur- & Tierparadies

Der Goldene Bambuslemur und der Fettschwanzmaki, fingernagelgroße Frösche und und Palmen, die nur alle 100 Jahre blühen: Sie alle kommen nur auf Madagaskar vor. Wir erkunden die wundersame Artenvielfalt, essen mit Madagassen am Feuer und fahren mit dem Einbaum.
Großer Bambuslemur und Eulemur, Gabelstreifen- und Riesenmausmaki: Alle etwa 100 bekannten Arten der Lemuren kommen ausschließlich hier vor. Ihr Verhalten kennt viele Spielarten: Die Tagesaktiven verständigen sich mittels Grimassen, die Nachtaktiven über Laute. Manche Gruppen werden von Weibchen dominiert, männchendominierte sind nicht bekannt.
Außer zu Lemuren, Chamäleons und bis zu 7 Meter dicken Baobab-Bäumen führen die ausgesuchten Guides unseres Partners, des Madagassen Lawis, uns zu bizarren Sandsteinformationen, auf den Pic Boby (2.658 m) und ans Meer. Lawis selbst versteht es, scheinbar Unmögliches möglich zu machen - eine Kompetenz, die in Madagaskar durchaus gefragt ist.
In Regenjacken erkunden wir den Ranomafana-Nationalpark. Hier wurden der Goldene Bambuslemur und einer der kleinsten Frösche der Welt entdeckt, der nur 10 bis 12 Millimeter groß wird. "Ranomafana" bedeutet "Heißes Wasser": Am Nachmittag können wir in den schwefelhaltigen Quellen baden. Später fahren wir mit dem Einbaum den Fluss Matsiatra hinab - ein großes Hallo auch für die spielenden Kinder am Ufer.
Madagaskar pur erleben wir im Gebiet um das Dorf Mahasoabe mit seinen Hügeln und Reisfeldern. Hier erwarten uns herzliche GastgeberInnen, denen wir beim Kochen zur Hand gehen können, später essen wir gemeinsam am Lagerfeuer. Höchst wahrscheinlich, dass wir dazu Reiswasser gereicht bekommen: Das Getränk, für das angebrannte Reisreste im Topf aufgekocht werden, wird zu fast jedem Essen serviert.

1. Tag: Anreise 
Flug mit Air France Paris CDG nach Antananarivo (Tana), in die Hauptstadt Madagaskars, wo wir am späten Abend ankommen. Unser Guide wartet bereits auf uns - gemeinsam fahren wir ins Hotel.

2. Tag: Die Fahrt von Tana nach Antsirabe
Auf der Fahrt von Tana nach Antsirabe kommen wir durch ein auf 1.200 bis 1.500 Seehöhe gelegenes, hügeliges Hochtal, das von Reiseanbau dominiert wird. Typisch für diese Region sind die zweigeschossigen, rot gestrichenen und mit Stroh gedeckten Häuser aus Lehm. Wir treffen am späten Nachmittag in Antsirabe ein, der mit rund 200.000 Einwohnern drittgrößten Stadt auf Madagaskar. Die schön angelegten Straßen mit ihren hübschen Villen laden zu einem abendlichen Stadtbummel ein.
Fahrtzeit: ca. 3 Std. (F)

3. Tag: Mitten in den Reisfeldern
Früh morgens fahren wir zum Ausgangspunkt der Wandertour in der Region von Antsirabe. Unser Rucksack ist für 3 Tage bzw. 2 Nächte gepackt. Erst danach haben wir wieder Zugang zu unserem Hauptgepäck. Andranomafana ist ein kleiner Kurort für reiche Madagassen, in dem warmes Thermalwasser aus einer Quelle sprudelt. Hier starten wir unsere Wanderung, die vorbei an unzähligen Reisfeldern und traditionellen Dörfern führt. Wir treffen auf viele Einheimische, tauschen uns mit ihnen aus, haben vielleicht auch die Möglichkeit, in das Haus einer Familie zu blicken, und bekommen einen kleinen Einblick in das Alltagsleben der Madagassen. Wir besuchen eine kleine Schule, deren Lehrer sich sehr über Stifte und Notizblöcke freuen. Mittags erreichen wir Betafo, ein Dorf mit großer Kirche, einer christlichen Schule und einem wunderbar angelegtem See. Hier rasten wir kurz, bevor es weitergeht. Die Wanderungen sind gemütlich. Am frühen Nachmittag erreichen wir das Haus unserer madagassischen Familie. Abends genießen wir ein landestypisches Essen mit Reis, Gemüse und Cebu Rind.
Gehzeit: 5-6 Std., Übernachtung bei einer madagassischen Familie (FMA)

4. Tag Ein weiterer Tag in den Reisfelder
Am nächsten Tag erkunden wir die wunderschöne Umgebung. Wir treffen auf viele in den Reisfeldern fleißig arbeitende Menschen und lachende Kinder. Typische Gräber thronen wie kleine Häuser auf den Hügeln. Wir besuchen einen Schmid, der mit einfachsten Mitteln seiner Arbeit nachgeht, und einen heiligen Ort - eine kleine Oase inmitten der Felder, ein kleiner Wasserfall und an den Felsen hängende Bäume. Später haben wir die Chance, einigen Damen beim Mattenflechten zu helfen. Mit ein bisschen Glück treffen wir auch den Dorfältesten. Abends kehren wir zu unserer Familie zurück.
Gehzeit: 5-6 Std., Übernachtung bei einer madagassischen Familie (FMA)

5. Tag: Betafo - Antsirabe - Ambositra
Heute haben wir den letzten Wandertag in dieser Region. Nach 2,5 Stunden erreichen wir wieder das Dorf Betafo, das 1997 aufgrund der Reis- und Bewässerungs-Kulturlandschaft als UNESCO-Weltkulturerbe bzw. Weltnaturerbe nominiert wurde, und fahren zurück nach Antsirabe, dem wirtschaftlichen Zentrum der Region. Neben der Industrie - von der Baumwoll- bis zu Bonbonfabrik - halten viele Familienbetriebe das Wirtschaftsleben aufrecht. Bekannt ist auch die Brauerei "Three Horses Beer", die von den Briten gegründet wurde und ausgezeichnetes Pils im Programm hat. Aber auch die Landwirtschaft, die vom fruchtbaren Vulkangestein in der Region profitiert, spielt eine wichtige Rolle. In Antsirabe haben wir die Möglichkeit, Verpflegung für die kommenden Tage einzukaufen.
Wir besuchen auch einen kleinen Familienbetrieb, der aus Cebuhörnern wunderbare Souvenirs und Schmuck schafft. Danach fahren wir ins ca. 90 km entfernte Ambositra, wo wir in einem schönen, landestypischen Hotel nächtigen werden. Der Nachmittag steht zu unserer freien Verfügung.
Gehzeit: ca. 2,5 Std., Fahrzeit nach Ambositra: ca. 1,5 Std. (F)

6. Tag: Auf zum Regenwald nach Ranomafana
Nach dem Frühstück besuchen wir eine kleine Holzschnitzwerkstatt. Auch hier wird mit einfachsten Mitteln Schönes produziert. Nach der Besichtigung haben wir auch die Möglichkeit, Souvenirs zu kaufen. Danach fahren wir auf der National 7 weiter in den Süden Richtung Ranomafana.
Die Landschaft ändert sich, und bald sind wir im Sekundär-Regenwald des Nationalparks von Ranomafana - tropische Flora und Fauna mit mehreren Lemurenarten gilt es hier zu entdecken.
Einerseits ist Ranomafana einer der meist besuchten Nationalparks Madagaskars und steht seit 2007 auf der UNESCO-Weltnaturerbeliste, andererseits ist er auch einer der am wenigsten erschlossenen. (Die Wanderung im Primärdschungel dauert 3 Tage). Besonderes Augenmerk gilt hier der Vegetation und den Bambuslemuren.
Fahrzeit: 4-5 Std (F)

7. Tag: Eine andere Welt - Ranomafana Nationalpark
Heute wandern wir durch einen Teil des 43.000 ha großen Ranomafana-Nationalparks, in dessen dichten Regenwäldern erst 1986 der Goldene Bambuslemur und ein paar Jahre später einer der kleinsten Frösche der Welt entdeckt wurden: Der Stumpffia tridactyla wird nur 10-12 Millimeter groß und gehört damit zu den kleinsten Wirbeltieren der Erde. Der Ranomafana-Park hat seinen Namen von den dortigen Quellen. Der Name bedeutet übersetzt "Heißes Wasser".
Mit etwas Glück sehen wir heute Goldene Bambuslemuren, Rotstirnlemuren und evtl. auch einen Edwards-Sifaka. Lassen wir uns überraschen. Begleitet werden wir neben unserem Guide von einem lokalen Guide und einem "Tiersucher". Am Nachmittag, der uns zur freien Verfügung steht, können wir ein Bad im Thermalwasser nehmen oder eine Massage genießen.
Gehzeit ca. 6 Std. (F)

8. Tag: Zu Besuch in einem kleinen Dorf - im Land der Betsileo
Frühmorgens verlassen wir Ranomafana und fahren nach Andrainjato. Auch hier werden wir wieder von einem lokalen Guide begleitet. Es ist ein wunderschönes, fruchtbares Gebiet, eine tolle Landschaft, die vom Fluss Matsiatra durchzogen wird. Das Land der Betsileo beeindruckt. Mahasoabe ist ein Geheimtipp und weit abseits der touristischen Pfade. Wir "Weißen" werden hier Vazaha genannt. So hört man es auch aus allen Kindermündern. Die wunderbare, hügelige Landschaft, die Berge und Reisfelder sind ein anderes Madagaskar, als wir es kennen, und sie entfalten ihren vollen Zauber. Am Nachmittag erreichen wir unser Dorf und werden freundlich begrüßt. Die Zelte werden aufgestellt, wir sitzen am Lagerfeuer, und am Abend wird für uns gekocht: Wir sind herzlich eingeladen mitzuhelfen und auf diese Weise gleichsam in die madagassischen Küchengeheimnisse hinein zu schnuppern!
Fahrzeit: ca. 3 Std., Gehzeit: ca. 3-4 Std., Übernachtung im Zelt (FA)
 
9. Tag: Die Fahrt mit dem Einbaum

Heute nutzen wir ganz spezielles Verkehrsmittel. Wir verabschieden uns von unseren GastgeberInnen und den vielen Kindern, die sich um uns tummeln, und begeben uns zum Fluss. Die Strecke von Mahasoabe bis Sahambavy legen wir auf dem Matsiatra zurück - in einem Einbaum! Das Abenteuer startet am Vormittag: 3 Stunden werden wir - mit Zwischenstopps - am Fluss verbringen. Ein tolles Erlebnis! Langsam gleiten wir auf dem Wasser und immer wieder hören wir ein "Salama" vom Ufer! Je nach Ankunftszeit besichtigen wir nach der Fahrt im Einbaum die einzige Teeplantage Madagaskars. Danach checken wir in unserem nächsten Hotel ein. (F)

10. Tag: Fianarantsoa und das Anja Lemurenreservat - bekannt für seine Catta Familien
Am Vormittag haben wir kurz Zeit zur Erkundung von Fianarantsoa. Wir machen einen Rundgang durch die Oberstadt und bewundern den alten Bahnhof. Es bleibt Zeit für kleine Besorgungen. Dann fahren wir zur Kleinstadt Ambalavao, die mit ihren ca. 40.000 EinwohnerInnen das Zentrum der Region ist. Bekannt ist Ambalavao vor allem für das handgemachte Papier aus den Rinden des Avoha-Baumes. Unterwegs ändert sich auch die Landschaft. Die ersten Weinberge und Granitfelsen zeigen sich. In der Nähe von Ambalavao unternehmen wir eine 2-stündige Exkursion in das das Anja-Lemurenreservat - bekannt für seine Katta-Familien! Die Kattas gelten als eine der geselligsten tagaktiven Lemurenarten.
Fahrzeit: ca. 5 Std. (F)

11. Tag: Ambalavao - Antanifotsy - Vorbereitung zum Trekking
Für das morgen startende 3-tägige Bergtrekking nehmen wir nur das Nötigste mit. Wir packen für die nächsten 4 Nächte bzw. 5 Tage, der Rest des Gepäcks bleibt verwahrt in unserem Bus.
Am Vormittag fahren wir los in Richtung Andringitra-Gebirge, wobei wir das schöne Betsileo-Land queren. Im Nationalpark tauschen wir unseren Bus gegen ein geländegängigeres Fahrzeug. Die Fahrt dauert ca. 4-5 Stunden, da die Straße zum Ende hin sehr holprig wird. Wieder begleitet uns eine herrliche Landschaft. Je näher wir dem Bergmassiv kommen, desto beeindruckender wird es. Unser Hotel liegt inmitten des Nationalparks, umgeben von dieser traumhaften Kulisse. Eine wunderbare Szenerie.
Fahrzeit: ca. 4-5 Std., Übernachtung in einfachen Bungalows (FA)
 
12. Tag: Im Andringitra Nationapark
Heute starten wir das Trekking in dem vom WWF betreuten Andringitra-Nationalpark. Unsere Träger starten los, auch wir packen unseren Tagesrucksack und auf geht es. Mit Glück sehen wir Madagassische Heuschrecken, kleine und größere Chamäleons.
Unser Ziel ist das auf über 2.000 m gelegene Andriampotsy-Plateau, wo wir unser Lager aufschlagen werden. Nach dem Anstieg zu Beginn gibt es eine Rast an einem kleinen See, danach geht es eher flach entlang bis zum Camp.
Gehzeit: ca. 5 Std. ca. (+340 m), Übernachtung im Zelt (FMA)

13. Tag: Der Weg auf den Pic Boby 2.658m
Früh am Morgen machen wir uns auf, um den Pic Boby mit seinen 2.658 m zu erklimmen. Es ist dies die höchste Erhebung im Andringitra-Gebirge und nach dem Maromokotro (2.876 m) im Norden der Insel der zweithöchste Berg von Madagaskar. Für die 640 Höhenmeter vom Lager zum Gipfel werden wir gute 2 Stunden brauchen. Von oben genießen wir einen herrlichen Rundumblick über den mehr als 30.000 ha großen Andringitra-Nationalpark, ehe wir die Felsregion wieder verlassen und zu unserem nächsten Lager weiterwandern.
Die Bergbesteigung ist optional!
Wer will, kann sich auch gerne im Lager ausruhen und eine einfache Wanderung auf eigene Faust unternehmen. Auf dem Weg zum Gipfel gibt es zahlreiche teils steile Stufen, aber auch der Weg ins nächste Lager führt über Stufen. Stöcke sind hier also von großem Vorteil.
Gehzeiten: ca. 2 Std. zum Gipfel, ca. 4 Std. zum nächsten Camp, Übernachtung im Zelt (FMA)

14. Tag: Von Antaranomby nach Tsaranoro
Langsam beginnen wir unseren Abstieg in das Morarano-Tal. Auf einem Bergsattel stoßen wir dank des dort herrschenden Mikroklimas auf einzigartige Vegetation. Auch Chamäleons sind in dieser Gegend keine Seltenheit. Im Tal werden wir abgeholt und fahren zum nächsten Camp. Der Rest des Tages steht uns zur freien Verfügung - Zeit, um Wäsche zu waschen, in den Pool zu springen oder einfach das Gepäck zu sortieren.
Gehzeit: ca. 4 Std., Übernachtung im Bungalow (FMA)
15. Tag: Vom Gebirge in die Grassteppe
Gegen 9 Uhr besteigen wir einen LKW, mit dem wir 2 Stunden unterwegs sein werden. Unser Bus wartet bereits auf uns. Über Ihosy und die breite Ebene von Horombe geht es nach Ranohira. Müde von den vorangegangenen Tagen können wir nun die Aussicht aus dem Bus genießen und den Wechsel von der Gebirgs- in eine Grassteppenlandschaft verfolgen. Am Ende der Fahrt zeigen sich schon die ersten Sandsteinformationen des Isalo-Nationalparks.
Fahrzeit: ca. 5 Std. (180 km) (F)

16. Tag: Der Isalo Nationalpark ist besonders
Heute erwartet uns wieder eine "neue" spannende Landschaft, die sich völlig von den vorangegangenen Naturimpressionen unterscheidet! Wir wandern im Isalo-Nationalpark durch die fast unwirklich wirkenden Sandsteinformationen des Isalo Canyon. Wir treffen auf Elefantenfüße, und mit etwas Glück sehen wir auch Stabheuschrecken. Ebenso treffen wir auch hier wieder auf Lemuren und viele Sukkulenten. Im Park gibt es zwei kleine Oasen, natürliche "Schwimmbecken", also Badezeug mitnehmen! Eine tolle Abendstimmung erwartet uns im Hotel.
Gehzeit: 5-6 Std. (F)

17. Tag: Die seltenen Larvensifakas im Zombitse NP
Bereits früh am Morgen beginnen wir unsere Fahrt in den trockenen Westen der Insel. Unterwegs erkunden wir den Zombitse-Nationalpark, einen Trockenwald mit seltenen weißen Larvensifakas, die jedoch ziemlich scheu sind. Hoch in den Himmel ragen auch 2 Baobabs - die heimlichen Wahrzeichen Madagaskars. Danach geht es weiter nach Tulear, auch Toliara genannt, vorbei an den bunt bemalten Mahafaly-Gräbern. Wir erreichen das Küstendorf Ifaty am späten Nachmittag. Unser Hotel befindet sich etwas außerhalb, also fahren wir noch ca. 2 Stunden über eine sandige Piste dem Meer entlang, bevor wir an unser Ziel gelangen. Unser Guide und unser Fahrer werden uns hier verlassen. Sie treten die Heimreise mit dem Auto an.
Der Tag in Ifaty klingt mit einem herrlichen Sonnenuntergang über der Straße von Mosambik aus.
Fahrzeit: ca. 1-2 Std. (F)

18. Tag: Ifaty - Traumstrand
Wir genießen den Tag am Meer, haben Zeit zu entspannen und schwimmen zu gehen und können die Abfolge von Ebbe und Flut beobachten. Eine unvergessliche Szenerie bietet sich, wenn die Fischer früh morgens um 5:30 Uhr mit ihren kleinen Booten ins Meer stechen!
Wer möchte, kann einen Ausflug in den großen Dornenwald im Hinterland unternehmen (Dauer ca. 1-2 Std.), wo sich größte Baobab des Südens mit einem geschätzten Alter von ca. 1.000 Jahren bestaunen lässt. (F)

19. Tag: Flug nach Antanarivo
Am Vormittag fahren wir über die Sandpiste zum Flughafen, um nach Antananarivo zu fliegen. In Tana angekommen, bringt uns unser Guide zum Hotel. Heute gibt es ein gemeinsames Abendessen. (FA)

20. Tag: Ein Tag in Tana
Heute begeben wir uns auf eine kleine Sightseeing-Tour in Tana, danach besuchen wir verschiedene Märkte und können noch ein paar Souvenirs besorgen.
Am Nachmittag sind wir wieder im Hotel, wo uns wieder ein gemeinsames Abendessen erwartet. Danach fahren wir zum Flughafen und fliegen zurück nach Europa. (FA)

21. Tag: Ankunft daheim
Abflug nach Mitternacht - Willkommen daheim!

21 Reisetage
Zuschlag Einzelzimmer € 470,-

Inkludierte Leistungen
+ Int. Flug Wien - Tana - Wien inkl. Taxen und Steuern mit Air France über Paris - andere Flughäfen auf Anfrage und evtl. mit Aufpreis, je nach Verfügbarkeit
+ Inlandsflug Tulear - Antananarivo inkl. Steuern und Taxen
+ 14 x Nächtigung im DZ in Hotels (hauptsächlich kleine Bungalows, 2 Nächte bei einer madagassischen Familie, 3 x Zelt)
+ EZ Übernächtigung bei der Familie und in den einfachen Bungalows im Andringitra-Nationalpark nicht garantierbar!
+ Verpflegung lt. Programm, während des Trekkings wird Wasser abgekocht und Tee zur Verfügung gestellt.
+ Einheimische deutschsprachige Reiseleitung
+ Nationalparks und Reservate mit eigenem lokalem Guide und ggf. Tiersucher
+ Transfers mit Kleinbussen je nach Teilnehmerzahl
+ Fahrt zum Bergtrekking mit einem geländefähigen Auto
+ Alle Eintrittsgebühren der Nationalparks lt. Programm

Nicht inkludierte Leistungen
- Schlafsack (In den Hotels und bei der madagasischen Familie werden Decken und Tücher zur Verfügung gestellt. Für die Zeltübernachtungen benötigen Sie einen eigenen Schlafsack)
- Visum
- Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Essen (welches nicht im Programm angegeben ist), Trinkgeld, Souvenirs etc.
- Impfungen, Versicherungen
- Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Änderung der Route durch höhere Gewalt bzw. Flugzeitverschiebungen

Teilnehmer:  4 - 12 Personen

Veranstalter: in Kooperation mit Weltweitwandern


Bezeichnung Termin Preis pro Person ab
Madagaskar mit Wanderungen 27.09.2018-17.10.2018 3750.00
 
Madagaskar mit Wanderungen 25.10.2018-14.11.2018 3750.00
 


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